Das Wohnheim „Schlossscheune“ erfreut sich über effiziente und klimaschonende Stromerzeugung

Seit August diesen Jahres sorgt im Wohnheim „Schlossscheune“ in Ockstadt ein neues, modernes Erdgas-BHKW für Strom und stellt gleichzeitig – zusammen mit einem Spitzenlastkessel – die effiziente Wärmeversorgung des Gebäudes sicher.

Mitten im alten Ortskern des Friedberger Stadtteils Ockstadt betreibt die bhw in den ehemaligen Neubaugebäuden der Schlossscheune eine Behinderten-Wohneinrichtung. Insgesamt besteht das Wohnheim aus 4 Wohngruppen, die sich auf ca. 3.000 m² Wohnfläche verteilen.

Bisher wurde in der Einrichtung sowohl für die Wärmeerzeugung als auch für die Stromerzeugung mittels BHKW, Heizöl als Energieträger genutzt. Aufgrund des Alters der Anlage und diverser Defekte, ergab sich in diesem Jahr die Notwendigkeit zur Erneuerung der Anlage.

Oberhessen-Gas als Kooperationspartner der bhw hat sich hierzu umfassend der Modernisierung der Anlage angenommen. Dabei wurde auf den klimaschonenden Brennstoff Erdgas umgerüstet und ein neuer Erdgas-Hausanschluss bis zum Gebäude verlegt. Besondere Herausforderung hierbei war es, den historischen Anblick des Gemäuers nicht zu stören. Dazu wurde die notwendige Gasleitung im Außenbereich an der Fassade „kunstvoll“ in einem angedeuteten Regenfallrohr durch die Oberhessen-Gas „versteckt“.

Mit dem Einsatz des neuen BHKWs kann ein Großteil der im Haus benötigten Strommengen erzeugt und klimagünstig ohne Transportverluste genutzt werden. Gleichzeitig wird die dabei freiwerdende „Abwärme“ des Gasmotors genutzt, um die Heizwärme des Gebäudes und die Erwärmung des Trinkwassers sicherzustellen. Diese Kombination sorgt für einen sehr hohen Gesamtwirkungsgrad mit hoher Energieeffizienz. Insgesamt werden dadurch voraussichtlich 37.000 kWh Strom direkt kostengünstig erzeugt und rund 14 Tonnen CO2 eingespart. Zudem übernehmen die Energieexperten der Oberhessen-Gas im Rahmen des „Wärme-Garantie-Paketes“ die komplette Betreuung der Heizungsanlage – inklusive Wartung, Reparatur und Service.

Dies ist bereits die fünfte Anlage, bei welcher die bhw auf das Know-How und die Kompetenz der Oberhessen-Gas setzt. Neben der Wohneinrichtung „Haus am Landgrafenteich“ in Bad Salzhausen werden bspw. auch die Behindertenwerkstätten in Reichelsheim-Weckesheim und auch in Hirzenhain-Merkenfritz durch die Oberhessen-Gas umfassend betreut. Neben der Nutzung von Erdgas in Merkenfritz, kommen in Weckesheim umweltschonende Holzpellets als nachwachsender Rohstoff zum Einsatz.

„Uns war es wichtig, dass das neue BHKW effizient ist, also einen höheren Wirkungsgrad hat und gleichzeitig die Umwelt schont und zuverlässig ist. Des Weiteren fahren wir seit vielen Jahren sehr gut mit dem Wärme-Garantie-Paket der Oberhessen-Gas. Sie kümmern sich um alles!“ merkt Herr Medebach, Geschäftsführer der bhw, abschließend an.

 

Klimaschutz und Wertsteigerung: Erdgas für den Nordosten Schottens

Die Schottener Soziale Dienste gGmbH hat den Anschluss ihres Standorts Vogelsbergstraße 212 an das Erdgasnetz in Auftrag gegeben. Verwaltung, Werkstätten und Vogelpark sind hier zu Hause. Per Blockheizkraftwerk wird bald Strom und Wärme für den Eigenbedarf erzeugt. Die neue Erdgasleitung bringt auch für Anwohner und Gewerbe Vorteile.

Bislang wurde der Standort Vogelsbergstraße 212 mit einer Ölheizung beheizt. Diese war jedoch in die Jahre gekommen und wird nun einem modernen, wärme- sowie stromerzeugenden Blockheizkraftwerk und Erdgasbrennwertheizkesseln weichen. „Die alte Anlage verbrauchte jährlich bis zu 190 000 Liter Heizöl“, erklärt Silke Becker, Geschäftsführerin der Schottener Soziale Dienste gGmbH. „Das war für uns aus wirtschaftlichen und ökologischen Gründen nicht mehr vertretbar. Wir sind ein Unternehmen, das im Natur-, Tier- und Klimaschutz Verantwortung übernimmt, daher wollen wir uns gemäß unserer Unternehmensphilosophie auch hier entsprechend aufstellen.“ Rund 143 Tonnen CO2 werden durch den Einsatz der neuen Anlage allein im Vogelpark jährlich eingespart, so die Prognose.

Netzausbau Schritt für Schritt

Seit dem Jahr 2000 ist Schotten im Vogelsbergkreis an das Erdgas-Netz angeschlossen. Im nordöstlichen Teil der Stadt war es jedoch bislang noch zu keiner Leitungsverlegung gekommen. Durch den Anschluss der Vogelsbergstraße 212 ändert sich dies, da nun auch eine Anbindung weiterer Straßen Sinn macht. „400 Leitungsmeter sind zum Beispiel bereits in der Ortslage ‚Zum alten Feld‘ verlegt worden. In den kommenden Wochen folgen weitere 800 Meter auf der Trasse in Richtung Vogelpark“, erklärt Holger Reuss, Geschäftsführer der Oberhessen-Gas. „Wir freuen uns sehr, dass wir seit Anbeginn so partnerschaftlich mit der Stadt Schotten zusammenarbeiten, um den Bürgern den Zugang zum klimaschonenden und effizienten Brennstoff Erdgas ermöglichen zu können. Wer sich aktuell über einen Netzanschluss informieren möchte, kann sich gerne bei uns melden.“ Oliver Schmitt, Netzmeister und Betriebsstellenleiter der Oberhessengas Netz GmbH, ergänzt: „Trotz des zum Teil felsigen Untergrunds kommen wir mit dem Ausbau gut voran. Bis zum 1. September sollten die Leitungsarbeiten abgeschlossen sein.“

Eine Investition in die Zukunft

Die Netzerweiterung ermöglicht für rund 41 Liegenschaften die umweltschonende sowie komfortable Erdgasnutzung – auch in Verbindung mit Erneuerbaren Energien. „Ich bin der Oberhessen-Gas sehr dankbar, dass sie das Erdgasnetz unserer Stadt in den vergangenen Jahren sukzessive ausgebaut hat“, sagt Schottens Bürgermeisterin Susanne Schaab. „Dass jetzt auch der nordöstliche Teil Schottens partizipiert, stärkt den Wert der dortigen Immobilien – egal, ob beim Neubau auf noch unbebauten Grundstücken oder bei der Sanierung im Bestand. Für die Schottener Sozialen Dienste bedeutet der Netzanschluss eine Investition, mit der Vertrauen in den Unternehmensstandort Schotten deutlich wird. Das freut mich natürlich ganz besonders.“

Die Modernisierung der Heizungsanlage in der Vogelsbergstraße 212 wird im Contracting, das heißt in einer Art Leasing samt Planung, Altkesselentsorgung, Anlagenbau, Brennstoffbeschaffung, Wartung, Pflege, Garantie und Finanzierung, abgewickelt. Silke Becker: „Hier haben wir mit der Oberhessen-Gas bereits gute Erfahrungen gemacht. Das Wärme-Garantie-Paket ist eine sinnvolle, komfortable und vor allem wirtschaftlich planbare Sache.“

Brauchen wir eine neue Heizung? „Raustauschwochen“ – Kampagne für eine Wärmewende

Wer denkt schon im Sommer an eine neue Heizung? Schließlich haben wir den Winter und ein manchmal ziemlich kaltes Frühjahr gerade erst hinter uns gelassen. Aber die Zahlen sprechen eine andere Sprache. Viele Heizungen sind in Deutschland älter als 20 Jahre und deshalb sanierungsbedürftig. Insgesamt 67 Prozent aller Heizungen sind nicht effizient und verbrauchen zu viel Energie. Mit einer neuen Heizung können bis zu 30 Prozent Energie eingespart und umweltschädliche Kohlendioxyd-Emissionen reduziert werden. Das will Zukunft Erdgas und der LDEW Hessen/Rheinland-Pfalz fördern. Sie starteten eine Kampagne für den „Raustausch“ alter Heizungen. Der Verein Erneuerbare Energien für Schotten (EES) informierte sich über diese Aktion. Patrick Eichelmann und Andreas Biermann von der Oberhessen-Gas erläuterten technische Möglichkeiten und Förderbedingungen.

„Neben der Energiewende brauchen wir eine „Wärmewende“, die sich vor allem auf den Bestand konzentrieren muss“, so die beiden Experten. Die Betriebskosten der meisten installierten Heizungen sind zu hoch, weil der Wirkungsgrad zu gering und die Anlagen häufig überdimensioniert sind. Nur 17 Prozent der 21 Millionen Wärmeerzeuger von privaten Haushalten genügen heutigen Standards und nutzen zugleich erneuerbare Energien.

Erdgas wird sich als effizienter, fossiler Brennstoff als Eckpfeiler der „Wärmewende“ behaupten. Das gilt auch für neue Heizungsanlagen. Immerhin hat Gas die niedrigsten Kohlendioxyd-Emissionen aller fossilen Brennstoffe – sieht man von Holz-Pellets ab. Und auch beim Strom-Mix ist der Anteil von Erdgas in den letzten Jahren gegenüber anderen fossilen und atomaren Energieträgern gewachsen. Deshalb bietet sich die Erdgas-Brennwerttechnik als „Brückentechnologie“ der nächsten Jahrzehnte an. Es handelt sich dabei um eine bewährte Technologie mit überschaubarem Investitionsvolumen, die gut mit regenerativen Energiequellen wie Solarthermie, Biogas, zukünftig Power-to-gas sowie Blockheizkraftwerken oder Brennstoffzellen kombinierbar ist. Gleichzeitig hat Erdgas einen relativ klimaschonenden CO2-Ausstoß und ist für viele zugänglich. Jeder kann anhand der Effizienzklassen für Erdgas-Heizungen prüfen, welche für ihn am besten geeignet ist.

Der Aktionszeitraum für die „Raustauschwochen“ läuft in Hessen von März bis Oktober 2017. Die Geräteindustrie unterstütze diese Aktion mit 200 Euro. Zusätzlich sind bei der Oberhessen-Gas Boni von bis zu 800 Euro möglich. Der Einbau und die Abrechnung können bis Ende Oktober 2017 erfolgen. Neben der Eigeninvestition, die mit einem Ansparmodell des Energielieferanten finanziert werden kann, gibt es zudem ein „All-inclusive“-Paket. In diesem Paket sind neben der Installation, auch die Wartung und Reparatur während des Vertragszeitraums durch die Oberhessen-Gas inkludiert. Fast 200 Anlagen werden bereits über dieses „All-Inklusive“-Modell betrieben.

Abschließend wies die Vorsitzende des EES Dr. Jutta Kneißel auf einen wichtigen Grundsatz effizienten Energieverbrauchs hin. „Die nicht verbrauchte Energie ist immer noch die billigste“. Vor einer Investition in eine neue Heizung sollte deshalb jeder Hausbesitzer Einsparmöglichkeiten durch Dämmmaßnahmen am Haus, energetischen Abgleich, Austausch der Wärmepumpe etc. prüfen. Die Heizung könnte kleiner ausgelegt werden und würde preiswerter bei geringerem Verbrauch. Dazu sollte man sich von einem regionalen Heizungsmonteur und Energieversorger beraten lassen.

FFW Florstadt nutzt 24-Stunden-Service

„All-inclusive-Wärme“ der Oberhessen-Gas im neuen Feuerwehrgerätehaus der Stadt Florstadt

Im vor kurzem eingeweihten neuen Feuerwehrgeräte-haus verrichtet eine Heizungsanlage der Oberhessen-Gas ihren Dienst und diese liefert fertige „All-inclusive-Wärme“ im Rahmen eines Contracting an die Stadt Florstadt bzw. das Gerätehaus. Die Umsetzung erfolgte im Zuge der Baumaßnahmen wie üblich mit einem örtlichen Fachunternehmen. „Wir sind sehr zufrieden mit unserem Partner Oberhessen-Gas“, sprach sich Herbert Unger, Bürgermeister der Stadt Florstadt, aus. „Alles lief reibungslos - von der Planung bis zur Umsetzung der Heizungsanlage.“ Vor Ort konnten sich Herbert Unger, Bürgermeister der Stadt Florstadt, Stephanie Becker-Bösch, Kreisbeigeordnete des Wetteraukreises und Vertreter der Feuerwehr nun auch von dem positiven Konzept überzeugen. Gemeinsam wurde das Gebäude besichtigt und der Heizungsraum mit der modernen Flüssiggas-Brennwert-Anlage inspiziert. Die Stadt Florstadt setzt damit wiederholt auf das Wärme-Garantie-Paket der Oberhessen-Gas. Nachdem in der Kindertagesstätte „An der Nachtweide“ vor kurzem ebenfalls eine Anlage im Rahmen des „Wärme-Garantie-Paket“ in Betrieb gegangen ist, ist es nun die zweite Anlage, welche mit diesem Konzept in Florstadt um-gesetzt wurde. Das bedeutet: Die Oberhessen-Gas plant, installiert, finanziert und betreibt die Anlage - die Kommune bezieht fertige Wärme. „Statt richtig viel Geld in die Hand nehmen zu müssen, zahlen wir jetzt überschaubare monatliche Beträge“, freut sich Herbert Unger. Darüber hinaus profitiert Florstadt auch indirekt von der Baumaßnahme. Denn Oberhessen-Gas beauftragte ansässige Fachbetriebe mit den Arbeiten. Wie bei einem solchen Contracting üblich, überwacht Oberhessen-Gas die Anlage und lässt alle Wartungen oder Reparaturen rechtzeitig vornehmen. Schon aufgrund dessen ist das Ausfallrisiko der neuen Heizung im Feuerwehrgebäude praktisch zu vernachlässigen. Kommt es aber doch einmal zu einer Störung, läuft automatisch eine Meldung bei der Oberhessen-Gas auf. Die Friedberger Energieexperten sorgen sofort dafür, dass das Problem innerhalb kürzester Zeit behoben wird. Sowohl das schlüssige Konzept als auch die günstigen Kosten veranlassten die Stadt Florstadt, das Wärme-Contracting der Oberhessen-Gas für das Feuerwehr-gebäude zu nutzen. Das Wärme-Garantie-Paket ist nicht nur Kommunen vorbehalten. Auch Hauseigen-tümer können von der schlauen und komfortablen Wärme-lieferung der Oberhessen-Gas profitieren. Weitere Informationen zum Thema gibt es unter www.oberhessen-gas.de/waerme oder direkt unter 06031-7277-31

 

Die Sonne macht jetzt das Wasser warm

Seit Mai diesen Jahres sorgt im Jugendgästehaus in Laubach eine moderne Brennwertheizung für Wärme und wird dabei durch eine solarthermische Anlage zur Warmwasserbereitung unterstützt, freut sich Bürgermeister und Vorsitzender des Trägervereins Peter Klug eingangs dieser Pressemitteilung.

Wer heute (s)eine Heizungsanlage modernisiert, muss sich genau überlegen, welche Heiztechnik zum Einsatz kommen soll. Das gilt für private Häuslebauer, Wirtschaftsunternehmen, kommunale Einrichtungen und Vereine gleichermaßen.

Für die Verantwortlichen des Träger- und Fördervereins Jugendgästehaus Laubach stellte sich im letzten Jahr genau diese Frage, war doch die alte Heizung am Lebenszyklusende angekommen und generierte mehr und mehr Störungen die Geld kosten. „Geld, welches unser Trägerverein eigentlich nicht hat“, so der Vorstand. „Gerade nach der Neuverpachtung und zum Betrieb des Hauses eine Frage, mit der man sich ausführlich beschäftigen muss“, so die Verantwortlichen des Trägervereins. Da der Trägerverein durch nicht gezahlte Mieten, unterlassene Wartungen u. ä. fast 40 T€ Einbußen durch den Vorpächter hatte, eine doppelt so schwere Entscheidung eine neue Heizungsanlage zu finanzieren. Der Trägerverein finanziert sich lediglich durch Mitgliedsbeiträge und wer meint, dass bei der Vermietung eines solchen Gebäudes ein Gewinn zu erzielen ist, der irrt, so weitere Wortmeldungen aus dem Vorstand. „Wir sind gemeinnützig und wollen versuchen die laufende Instandhaltung zu stemmen, mehr ist da nicht drin.“ Um dieses Gebäude auf dem Stand der Technik und auch vermietbar zu halten, benötigen wir für größere Investitionen die Hilfe der Stadt Laubach. So auch beim Thema Brandschutz, wo die Stadt Laubach 40 T€ und in das neue Dach  knapp 200 T€ investiert.

Entsprechend war das Modernisierungs- und Finanzierungskonzept der Oberhessen-Gas schlüssig, eine Entscheidung für einen neuen Brennwertheizkessel – unterstützt durch eine thermische sowie eine stromerzeugende Solaranlage – zu treffen, welches wirtschaftlich sowie auch ökologisch Vorteile generiert. Zudem erfolgt die Trinkwassererwärmung über hochhygienische Frischwasserstationen.

„Wir setzten auf die jahrelange Erfahrung der Oberhessen-Gas und konnten uns bereits bei zwei weiteren Anlagen in Laubach –u.a. dem DGH in Wetterfeld und Ruppertsburg – von der Kompetenz und der Qualität überzeugen“, begründet Bürgermeister Peter Klug die Entscheidung für das neue Heizkonzept.

Die Friedberger Energieexperten haben die Anlage geplant, ließen sie durch die ortsansässige Fa. Alban einbauen und betreiben sie nun für die nächsten 15 Jahre. Das heißt Oberhessen-Gas kümmert sich um alles was mit der Heizanlage zu tun hat – ‚All-Inclusive‘!

Mit Erneuerung der Dacheindeckung und Dämmung, welche in den Sommermonaten erfolgen soll, ist vorgesehen, zusätzlich auch noch eine Photovoltaikanlage mit zu installieren, um damit einen Großteil des im Haus benötigten Stromes vom eigenen Dach zu gewinnen. Auch diese Komplettleistung wird durch Oberhessen-Gas erbracht und vermeidet ca. 11.000 kg CO2 Emissionen. Hierbei vermietet der Trägerverein das Dach des Gebäudes an den Betreiber und den Verein Tokol e.V. Der Verein reduziert dadurch seine Stromkosten um 100-150 € im Monat, die Hälfte davon landet wieder beim Trägerverein und wird in das Gebäude reinvestiert – eine Win-Win-Situation für beide Seiten, zu Gunsten des Erhalts des Jugendgästehauses, freuen sich alle Beteiligten. Ebenso perfekt, die alte Unterkonstruktion des Daches sowie das neue Dach selbst tragen die PV-Anlage und die Solaranlage ohne zusätzliche Verstärkungen.

„Über die automatisierte Störmeldeübertragung ist zudem gewährleistet, dass evtl. Störungen bei uns und unserem Fachpartner der Fa. Alban auflaufen und sehr schnell – manchmal sogar bevor es der Nutzer überhaupt bemerkt hat – für Abhilfe sorgen kann. Dies alles ist der Komplettservice aus unserem ,Wärme-Garantie-Paket´“, so         der Geschäftsführer der Oberhessen-Gas, Holger Reuss.

Alles in allem ein guter Wurf – das Jugendgästehaus wird CO²-Neutral und Vorzeigeobjekt in Laubach. Dies war auch der Anlass, dass ein Laubacher Unternehmer dem Trägerverein ein Spende in Höhe von einmalig 5000 € macht, um die gute Arbeit für dieses Aushängeschild in Laubach zu unterstützen. Nichts desto trotz freuen wir uns über neue Fördermitglieder im Trägerverein. „Helfen Sie mit, dieses Gebäude zu unterstützen. Bereits mit 2 € im Monat sind Sie dabei und leisten Ihren Beitrag dazu“, so Klug abschließend.

Sparsame Heizung für Kindertagesstätte

Die Kommune Florstadt hat die Errichtung des Erweiterungsbaues für die Kindertagesstätte „An der Nachtweide“ genutzt um auch die in die Jahre gekommene alte Heizungsanlage zu erneuern. Seit Anfang Mai sorgt hier ein modernes, mit Flüssiggas betriebenes Brennwertgerät für Wärme und warmes Wasser. Um die Investition nicht aus originären Stadtmitteln aufbringen zu müssen, entschied sich der Magistrat für ein Contracting mit der Oberhessen-Gas.

In Zeiten knapper Kassen müssen Kommunen besonders auf die Energiekosten schauen. Eben dies haben die Verantwortlichen in Florstadt getan und festgestellt, dass die 25 Jahre alte Heizung in der Kindertagesstätte „An der Nachtweide“ schon seit Jahren viel zu viel Flüssiggas verbraucht. An einem Austausch führte also kein Weg vorbei. Doch angesichts der Haushaltssituation gestaltete es sich schwierig, die anstehende Sanierung finanziell zu stemmen.

„Wir wussten, dass die Oberhessen-Gas eine gute Lösung für solche Fälle anbietet“, erklärt Bürgermeister Herbert Unger anlässlich der offiziellen Besichtigung der Anlage am 11. Mai 2017. Eben diese Lösung heißt Wärme-Garantie-Paket. Im Rahmen dieses Contracting-Modells planen, bauen, finanzieren und betreiben die Energieexperten aus Friedberg die neue Heizungsanlage. Die Stadt zahlt im Gegenzug über die Vertragslaufzeit zuvor festgelegte, überschaubare monatliche Beträge. „Dank dieses Contractings haben wir eine neue Heizung und sparen noch Geld, weil in Summe alle Reparaturen, Wartungen und Schornsteinfegergebühren inklusive sind und wir durch die hocheffiziente Technik spezifisch weniger Energie verbrauchen. Und obendrein schonen wir mit diesem ‚All-Inclusive Paket‘ die Umwelt durch geringere CO2 Emmissionen“, begründet Herbert Unger die Entscheidung des Stadtrats.

Tatsächlich kommt das neue Brennwertgerät mit einer Leistung von 75 Kilowatt spezifisch mit rund 10 % weniger Brennstoff aus. Das spiegelt sich natürlich in den Kosten wider. Überdies sorgt die Oberhessen-Gas dafür, dass immer alles zuverlässig funktioniert. „Üblicherweise erfahren wir dank einer Datenfernübertragung, wenn es zu einer Störung kommen sollte, bevor es jemand in der Kindertagesstätte merkt“, erklärt Stefan Zeh, bei der Oberhessen-Gas für das Projekt zuständig. Folglich kann er sofort reagieren und dafür sorgen, dass das Problem behoben wird. Und das ist auch gut so. Schließlich brauchen es die 85 hier betreuten Kinder, vor allem die zwölf unter Dreijährigen im neuen Anbau immer ausreichend und zuverlässig warm. Aus eben diesem Grund fiel der Termin für die Umbauarbeiten in die Osterferien.

Der Rundum-Service der Oberhessen-Gas macht sich noch an anderer Stelle für die Kommune bezahlt. Denn ab sofort muss sich Liegenschaftsbetreuer Siegfried Wolf nicht mehr um die Heizung kümmern. Stattdessen hat er nun Zeit für andere, wichtigere Aufgaben.

 

Startschuss der „Raustauschwochen“: Heizungstausch wird belohnt.

Heizungstausch lohnt sich – bis 1.000 Euro sichern

Oberhessen-Gas beteiligt sich an den „Raus-tauschwochen", einer Heizungsmodernisierungsaktion von "Zukunft Erdgas" und dem Landesverband der Energie- und Wasserwirtschaft Hessen/Rheinland-Pfalz. Neben regionalen Versorgungsunternehmen machen neun namhafte Heizgerätehersteller bei der klimaschützenden Initiative mit.

Worum geht es bei den Oberhessen-Gas-Raustauschwochen genau? "Alle Hauseigentümer im Versorgungsgebiet, die sich bis zum 31.Oktober für eine neue Erdgas-Brennwertheizung im Austausch gegen eine alte Heizung entscheiden, können sich eine Förderprämie von bis zu 1.000 Euro sichern", erklärt Andreas Biermann, Leiter Vertrieb der Oberhessen-Gas. "Die an der Aktion teilnehmenden Gerätehersteller stellen pro Anlage eine Prämie von 200 Euro bereit. Ist oder wird der Modernisierer Oberhessen-Gas-Kunde, erhält er weitere 300 Euro. Bei Abschluss eines Wärme-Garantie-Pakets sind bis 1.000 Euro drin.

Ein Drittel aller Heizanlagen in deutschen Kellern ist ältererem Baujahr und arbeitet ineffizient sowie kosten- und verbrauchsintensiv. Die Raustauschwochen können somit ein weiterer Umstellanreiz sein. Auch im Sinne der Umwelt: Erdgas ist der in der Verbrennung emissionsärmste fossile Energieträger und daher bereits heute wichtiger Bestandteil nachhaltiger Energieversorgung. Seine zusätzliche Kopplungs- und Einsatzfähigkeit im Bereich neuer Technologien, machen aus Erdgas einen umweltschonenden Energieträger mit Zukunft. Nähere Infos gibt es unter www.oberhessen-gas.de

 

Kleine Blockheizkraftwerke: Die Heizung, die auch Strom liefert

Im Vergleich zu Gas- oder Ölkesseln sind kleine Blockheizkraftwerke teuer in der Anschaffung und erfordern einen wesentlich höheren Wartungsaufwand.

Damit sich der Einsatz für den Betreiber dennoch wirtschaftlich lohnt, muss eine Reihe von Voraussetzungen erfüllt sein. Die wichtigsten werden nachfolgend erläutert. Eine sinnvolle Entscheidung setzt immer eine ausreichend genaue Analyse des Wärme- und Strombedarfs und die Berücksichtigung aller Kosten und Erlöse im Einzelfall voraus. Eine fachkundige Beratung ist deshalb unbedingt erforderlich. Diese können Sie zum Beispiel bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale, von einem Fachplaner oder auch von einem Heizungsbauer erhalten.

Wie hoch sind die Anschaffungskosten?

Die Anschaffungskosten für BHKWs variieren stark, vor allem in Abhängigkeit von der verwendeten Technik und der Leistungsstärke. Die Installation eines kleinen BHKWs oder einer "Stromerzeugenden Heizung" erfordert Investitionen ab ca. 25.000 Euro Die Marktübersicht der Verbraucherzentrale NRW für kleine Blockheizkraftwerke bis 10 Kilowatt elektrische Leistung gibt einen Überblick über technische Daten sowie Preise einiger Gerätehersteller.

Welche zusätzlichen Komponenten werden benötigt?

Zur Deckung der Spitzenlast wird ein Heizkessel benötigt. Dieser Spitzenlastkessel kann bei kleineren BHKW auch im Gerät integriert sein. Wichtig ist außerdem ein Wärmespeicher als Puffer. Dieser Pufferspeicher verhindert bei zu geringer Wärmeabnahme des Gebäudes (zum Beispiel im Sommer) häufiges Ein- und Ausschalten und verlängert dadurch die Lebensdauer des BHKW.

Wie groß sollte die Leistung des BHKW sein?

Wichtig für die Auslegung des BHKWs ist eine hohe jährliche Laufzeit, damit durch die hohe Anzahl an Betriebsstunden genug Stromerlöse erwirtschaftet werden können. In dieser Zeit muss die erzeugte Wärme für Heizung und Warmwasser im Haus abgenommen und genutzt werden können. Allerdings besteht im Sommer im Vergleich zum Winter ein geringer Wärmebedarf. Um dennoch eine hohe Laufzeit zu erzielen, wird das BHKW häufig so ausgelegt, dass es nur einen Teil der Spitzenwärmeleistung abdecken muss. Als Faustformel gilt, dass die thermische Leistung des BHKW zehn bis dreißig Prozent der benötigten Spitzenwärmeleistung betragen sollte. Zudem ist für die Nutzung der Wärme eine zentrale Warmwasserversorgung im Gebäude eine wichtige Voraussetzung. Bei hohem Wärmebedarf wird der Spitzenlastkessel zugeschaltet.

Die obige Grafik verdeutlicht den Zusammenhang von Wärmebedarf und Laufzeit des BHKW. In diesem Beispiel übernimmt das BHKW mit 6 kW thermischer Leistung 30 Prozent der maximalen Heizlast des Gebäudes und deckt damit circa 75 Prozent des jährlichen Energie­bedarfs für Heizung und Warmwasser. So ausgelegt erreicht das BHKW 5.000 Betriebsstunden im Jahr - ein für die Wirtschaftlichkeit guter Wert. Die benötigte Restleistung übernimmt der Spitzenlastkessel (siehe linker oberer Bereich der Wärmebedarfskurve).

Welchen Einfluss hat eine nachträgliche Wärmedämmung des Gebäudes?

Da die Nutzung der vom BHKW erzeugten Wärme wesentliche Voraussetzung für eine gute Wirtschaftlichkeit ist, beeinflusst eine nachträgliche Wärmedämmung des Gebäudes die Betriebsergebnisse ganz entscheidend. Wenn weniger Heizenergie benötigt wird, verringern sich die Laufzeiten des BHKWs und damit die erzeugte Strommenge und der Stromerlös. Daher sollten bei der Auslegung des BHKWs geplante Wärmedämm-Maßnahmen berücksichtigt werden.

Wie hoch sind die Wartungskosten?

Neben Anschaffungskosten und Kosten für den Energieträger fallen für das BHKW auch Wartungskosten an. Empfehlenswert ist der Abschluss eines Vollwartungs­vertrages, bei dem der Anbieter die durchgehende Betriebsbereitschaft des BHKWs sicherstellt. Für einen Vollwartungsvertrag ergeben sich für ein typisches Klein-BHKW mit einer elektrischen Leistung von fünf Kilowatt (kW) und einer Laufzeit von 5.000 Stunden (in etwa der Verbrauch eines Mehrfamilienhauses) Wartungskosten von circa. 900 bis 1.000 Euro im Jahr.

Wie sind hohe Erlöse aus der Stromerzeugung zu erzielen?

Die Anschaffungs- und Wartungskosten müssen mit dem erzeugten Strom "verdient" werden. Damit sich die Anschaffung eines Blockheizkraftwerks wirklich lohnt, muss es möglichst viele Stunden über das Jahr hinweg in Betrieb sein. Für Mikro- und Mini-BHKWs gibt es einen Erfahrungswert: Hier sollten in der Regel mindestens 5.000 Betriebsstunden pro Jahr, in denen sie voll ausgelastet laufen, erreicht werden (ein Jahr hat 8.760 Stunden). Am günstigsten ist es, einen großen Anteil des hierbei erzeugten Stroms im Gebäude selbst zu nutzen.

Welche Rolle spielt der Stromverbrauch?

In der Regel wird ein BHKW im Wohngebäude so betrieben, dass es nur läuft, wenn Wärme nachgefragt wird (wärmegeführte Betriebsweise). Der dabei erzeugte Strom kann im Haus genutzt und überschüssige Anteile können ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Je präziser der zeitliche Verlauf des Wärme- und Strombedarfs ermittelt wird, desto genauer kann die Energiebilanz und somit die Wirtschaftlichkeit der Anlage abgeschätzt werden.

Erstattung der Energiesteuer

Die Energiesteuer, die über die Brennstoffe wie Heizöl oder Gas zum Betrieb des BHKW gezahlt wurde, lässt sich innerhalb des Abschreibezeitraums (10 Jahre) vollständig, danach teilweise rückerstatten. Nach dem aktuell gültigen Gesetz wird für Heizöl ein Betrag von 6,135 Cent pro Liter erstattet, für Erdgas werden 0,55 Cent pro Kilowattstunde erstattet. Bei Flüssiggas sind es 6,06 Cent pro Kilogramm. Details zum Verfahren sind im Abschnitt "Zulassung, Anmeldung, Betrieb" erklärt.

Förderung von BHKWs

Im Rahmen von Förderprogrammen von Bund, Ländern, Kommunen und Energieversorgungsunternehmen können BHKWs gefördert werden.

Das Bundesumweltministerium fördert die Neuerrichtung von KWK-Anlagen bis 20 kWel in Gebäuden. Welche Anforderungen dazu erfüllt werden müssen, können Sie der Richtlinie des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) entnehmen.

Die Höhe des Basis-Zuschusses richtet sich nach der elektrischen Leistung der Anlage und berechnet sich wie folgt:

•> 0 - 1 kWel: 1.900 EUR

•> 1 - 4 kWel: 1.900 EUR + 300 EUR jedes weitere kWel

•> 4 - 10 kWel: 2.800 EUR für die ersten 4 kWel + 100 EUR jedes weitere kWel

•> 10 - 20 kWel: 3.400 EUR für die ersten 10 kWel + 10 EUR je kWel

Ein Beispiel:

Für BHKW mit 5 kWel bekommen Antragsteller eine Förderung (Basiszuschuss) von insgesamt 2.900 Euro (Sockelbetrag für die ersten vier Kilowatt) und 1x300 Euro für das weitere kWel.

Zusätzlich zum Basis-Zuschuss werden Boni vergeben:

•1. Wärmeeffizienzbonus: Wird für Mini-KWK-Anlagen gewährt, die mit einem (zweiten) Abgaswärmetauscher zur Brennwertnutzung ausgestattet sind und die einen hydraulischen Abgleich durchführen. Der Wärmeeffizienzbonus beträgt 25 Prozent der Basisförderung.

•2. Stromeffizienzbonus: Wird für BHKWs mit besonders hohem elektrischem Wirkungsgrad gewährt. BHKWs, die dieses Kriterium erfüllen, bekommen zusätzlich 60 Prozent der Basisförderung.

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat eine Liste der förderfähigen BHKWs erstellt, die für jedes BHKW-Modell den möglichen Förderbetrag ausweist. Viele der gelisteten BHKW-Modelle verfügen bereits über einen Abgaswärmetauscher zur Brennwertnutzung oder sind nachrüstbar und werden mit dem Wärmeeffizienzbonus gefördert. Den Stromeffizienzbonus gibt es derzeit jedoch aufgrund der Anforderungen nur für Geräte mit Brennstoffzellen.

Die Bafa-Förderung vom Bund kann in dem oben genannten Beispiel mit anderen Förderprogrammen bis zum Zweifachen ihrer Fördersumme kombiniert werden - das sind also maximal 2 x 2.800 Euro.

Viele Energieversorgungsunternehmen bieten ebenfalls eine Förderung an. Fragen Sie einfach mal nach!

Neben der Förderung bestehen Vergütungsmöglichkeiten für den erzeugten Strom.

Hilfe bei der Entscheidung

Eine überschlägige Abschätzung, wie sich die Wirtschaftlichkeit eines BHKW im Vergleich zu anderen Heizsystemen darstellt, ermöglicht der Heizsystemvergleich.

Hilfe bei der Prüfung, ob sich Ihr Gebäude für den Einsatz von BHKW eignet und zur Bewertung von Angeboten finden sie hier und bei der Energieberatung der Verbraucherzentralen oder direkt bei Oberhessen-Gas.

 

Quelle: www.verbraucherzentrale.de

Handballjugend stolz wie die Profis

Oberhessen-Gas überreicht Trikots in Gedern.

Mit der Trikotaktion betont die Oberhessen-Gas erneut ihr Sponsoring-Engagement. Regionale Sportvereine konnten sich um Trikotsätze bewerben. Unter den Gewinnern: Die Handball-Mädchen-Mannschaft der HSG Gedern/Nidda.

Diesmal hat die weibliche D-Jugend-Mannschaft der HSG Gedern/Nidda einen Trikotsatz gewonnen. Die Mädchen zwischen elf und zwölf Jahren spielen Handball in der Bezirksoberliga. Beim Trikotsponsoring-Gewinnspiel der Oberhessen-Gas mitzumachen war die Idee des Vereins, nachdem die Initiative für neue Trikots von Martin Schindler Leiter des HSG ausgang: „Die Mädels freuen sich so sehr, ausgelost worden zu sein. Das ist eine super Aktion von der Oberhessen-Gas. Vereine können diese Art von Unterstützung gebrauchen.“ Mit der Trikotaktion, die erstmalig im Jahr 2013 stattfand, betont die Oberhessen-Gas erneut ihre Sponsoring-Aktivitäten: “Wir engagieren uns gerne für die Menschen der Region. Dass wir auch im Sport aktiv sind, freut mich sehr, denn damit unterstützen wir vor allem die Jugend“, sagt Andreas Biermann, Leiter Vertrieb der in Friedberg ansässigen Oberhessen-Gas.

 

Die Raustauschwochen starten im März

Ist Ihre Heizung in die Jahre gekommen? Egal ob Heizöl, Erd- oder Flüssiggas. Erneuern Sie Ihre Heizung durch eine ERDGAS-Heizung im Zeitraum März bis Oktober und sichern sich ein satten Bonus. Nähere Informationen werden wir zeitnah auf unserer Website und in den Medien veröffentlichen. Haben Sie Fragen? Gerne steht Ihnen Patrick Eichelmann zur Verfügung. Telefon: 06031-7277-34 | E-Mail: p.eichelmann@oberhessen-gas.de

 

 

 

Thermografie-Spaziergang in Nidda-Wallernhausen

 

 

 

 

Energiedialog für das Handwerk wurde sehr gut besucht

Die Fachveranstaltungsreihe "Energiedialog" der Oberhessen-Gas findet 5-6 mal im Jahr statt.

Dieses Jahr startete der Energiedialog am 27.01.2017 für das Installateur-Handwerk. Vertreter der Firma IMI Heimeier referierten zum Thema "Hydraulischen Abgleich" und stellten die dazugehörige Software Easyplan vor. Weitere Themen waren die bevorstehende Marktraumumstellung von L- auf H-Gas, das Sonnenstrom-Modell der Oberhessen-Gas sowie die im März startende Kampagne "Raustauschwochen".

 

 

 

Das ganze Jahr richtig lüften

 

 

 

 

Klimavorteil von Erdgas: Fachstudie widerlegt Aussagen der Europäischen Kommission

Bislang umfangreichste Fachstudie zu Vorkettenemissionen von Erdgas heute durch DBI vorgelegt

Berlin, 15. Dezember 2016. Erdgas bestätigt seine Rolle als klimaschonender Energieträger, auch wenn die Vorkettenemissionen durch Gewinnung und Transport mit in die Betrachtung einbezogen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine heute veröffentlichte Studie des Fachinstituts DBI Gas- und Umwelttechnik im Auftrag von Zukunft Erdgas.

„Wenn es je Zweifel an den Vorteilen von Erdgas gab, dann sind sie mit dieser Studie ausgeräumt“, kommentiert Dr. Timm Kehler, Vorstand der Brancheninitiative Zukunft Erdgas, die Ergebnisse. Erdgas gilt schon lange als der klimaschonendste fossile Energieträger, doch eine für die EU-Kommission 2015 erstellte Studie („Study on actual GHG data for diesel, petrol, kerosene and natural gas“) hatte behauptet, die Vorkettenemissionen von Erdgas seien bislang deutlich unterschätzt worden. Das DBI hat nun das gleiche Modell mit aktuelleren und genaueren Daten aus Förderländern und Transportunternehmen angewandt und kommt zu einem anderen Schluss: So sind die tatsächlichen Vorkettenemissionen von Erdgas in Zentraleuropa nahezu nur halb so hoch wie in der Vorgängerstudie behauptet. „Die nun vorgelegte Studie schafft an einer wichtigen Stelle Klarheit: Für die Entlastung des Klimas ist Erdgas eine gute Wahl“, so Kehler. Außerdem bestätigt die Studie eine kontinuierliche Reduzierung der bereits geringen Vorkettenemissionen von Erdgas: Durch Effizienzsteigerungen bei Förderung, Aufbereitung und Transport sind diese innerhalb von drei Jahren um circa 10 Prozent gesunken.

Die Vorkettenemissionen aus Produktion, Aufbereitung und Transport machen bei Erdgas laut Studie 29 Gramm CO2-Äquivalent pro Kilowattstunde aus. Darin enthalten sind auch Methanemissionen: 0,6 Prozent des transportierten Methans gehen laut Studie im Prozess verloren und werden nach der Berechnungsmethode des IPCC mit 11 Gramm CO2-Äquivalent berücksichtigt. Gerade unter Einbezug der Vorketten ist ein erheblicher Klimavorteil von Erdgas gegenüber anderen Energieträgern gegeben, wie der Vergleich mit Werten aus anderen Studien ergibt. Dieser Vorteil ist tatsächlich noch größer, wenn man die deutlich höheren Wirkungsgrade von Gastechnologien berücksichtigt. Kehler fordert: „Erdgas muss als klimaschonender Energieträger elementarer Teil der Energiewende sein. Nur mit mehr Erdgas und weniger Kohle und Öl wird Deutschland die Klimaschutzziele erreichen. Es wird Zeit, dass die Politik die Rolle von Erdgas für die Energiewende stärkt.“

 

 

 

 

Solarkataster und Mieterstrom

Gemeinsamer Vortrag von Oberhessen-Gas und der Mittelhessischen Energiegenossenschaft wurde gut besucht.

 

Im Fokus der Veranstaltung stand das neue webbasierende Solarkataster Hessen sowie das Mieterstrom-Modell der Oberhessen-Gas. Das Solarkataster bietet mit wenig Aufwand einen direkten Blick auf die Solarenergie-Potenziale von Dach- und Freiflächen in Hessen. „Es ist kinderleicht in der Handhabung und mit wenigen Klicks kann das eigene Dach auf Potenziale beurteilt werden und auch eine erste Wirtschaftlichkeitsschätzung abgerufen werden“, erklärte Diethardt Stamm, Vorstand der Mittelhessischen Energiegenossenschaft. Andreas Biermann, Leiter Vertrieb der Oberhessen-Gas, zeigte den Teilnehmern auf, dass sich trotz sinkender Einspeisevergütungen eine PV-Anlage zur Stromerzeugung auf dem eigenen Dach lohnt. Hierzu wurden das neue Mieterstrom- und PV-Pachtmodell der Oberhessen-Gas vorgestellt, welches die Stromnutzung vom eigenen Dach einfach ermöglicht. „Innovative und umweltfreundliche Energieerzeugung auf dem eigenem Dach bringt nicht nur dem Geldbeutel etwas, sondern Sie schont auch die Umwelt und bringt uns der Energiewende wieder ein Stück näher“, waren sich Holger Reuss, Geschäftsführer der Oberhessen-Gas und Herr Stamm, Vorstand der Mittelhessischen Energiegenossenschaft abschließend einig.

 

 

 

Dorfgemeinschaftshaus CO2-neutral beheizt

Der Energieverbrauch in öffentlichen Gebäuden ist ein ernst zu nehmender Kostenfaktor in allen kom-munalen Haushalten. Um künftig zu sparen, hat die Stadt Laubach die Wärmeversorgung des Dorfge-meinschaftshauses Wetterfeld der Oberhessen-Gas übertragen. Dank eines Contracting-Modells kommt die Kommune zu einer neuen Heizung und senkt zu-dem die laufenden Kosten.

Ein Dorfgemeinschaftshaus ist eine schöne Sache. Dient es doch als idealer Ort für Veranstaltungen und Feierlichkeiten – kurz der Pflege des Gemeinschaftsgeistes. Doch mit dem Bau solcher Hallen ist es nicht getan. Auch ihr Unterhalt kostet. Vor allem dann, wenn es darum geht die Haustechnik auf Stand zu bringen. Genau dies war in Wetterfeld, einem Stadtteil von Laubach, nötig.

In den kommunalen Gremien bestand schnell Einigkeit, die Sanierung und den Betrieb der Heizungsanlage in professionelle Hände zu legen. Denn die Investition in eine neue Heizung hätte die Stadt nur schwer stemmen können. „Da haben wir uns auf das Contracting-Angebot der Oberhessen-Gas besonnen. Damit konnten wir schon im Dorfgemeinschaftshaus in Ruppertsburg beste Erfahrungen sammeln“, unterstreicht Bürgermeister Peter Klug anlässlich der Inbetriebnahme der neuen Heizung am 25. August.

Anders als in Ruppertsburg setzen die Stadt Laubach und die Oberhessen-Gas im Dorfgemeinschaftshaus Wetterfeld nicht auf Flüssiggas sondern auf Holz-Pellets. „Damit reduziert Laubach den Kohlendioxidausstoß um fünf Tonnen jährlich“, rechnet Holger Reuss, Geschäftsführer der Oberhessen-Gas vor. Um die benötigte Wärme möglichst effizient erzeugen zu können, ließen die Friedberger Energieexperten zwei Pellet-Kessel mit einer Leistung von je 58 Kilowatt einbauen. Diese beiden Geräte sind zu einer sogenannten Kaskade zusammenge-schlossen, was den Modulationsbereich deutlich erwei-tert und so die Effizienz erhöht. Im Zuge der Modernisie-rung, die die Laubacher Firma Alban vornahm, ließ die Oberhessen-Gas auch die Heizungsverteilung überarbeiten.

Als Lager für die Pellets dient der ehemalige Tankraum. Nachdem die Oberhessen-Gas den nicht mehr nötigen Kunststofftank demontieren ließ, entstand reichlich Platz für die gepressten Holzspäne. Ein bis zum Rand gefülltes Pelletlager reicht, um das Dorfgemeinschaftshaus ca. 6 Monate lang mit CO2-freier Wärme zu beheizen.

Weil auch das benachbarte Sportheim an die neue Hei-zung im Dorfgemeinschaftshaus angeschlossen ist, galt es zudem, ein praxistaugliches Warmwasserkonzept zu entwickeln. Die Entscheidung fiel auf einen Pufferspei-cher mit Trinkwasserstation. Entscheidender Vorteil: Das Warmwasser entsteht immer erst bei Bedarf im Durch-laufprinzip. „So schließen wir eine mögliche Kontamination mit gefährlichen Legionellen von vornherein technisch aus“, begründet Holger Reuss.

Als Spezialisten für Holzheizungen kümmerte sich die Firma Alban nicht nur um den Bau der Anlage. Die orts-ansässigen Handwerker übernehmen – im Auftrag der Oberhessen-Gas – auch die Wartung und den Notdienst. Den bestellt das System bei Bedarf automatisch: Sollte es zu einer Störung kommen, schickt die Heizung eine Meldung via Datenfernübertragung. „Für uns ist das die mit Abstand bequemste und beste Lösung“, findet Bürgermeister Peter Klug.

Und der Ortsvorsteher Ralf Ide ergänzt dazu: „Uns freut besonders, dass mit dieser neuen Anlagentechnik ein positiver Schritt in die richtige Richtung zur Energieein-sparung und Reduktion von CO2 bei gleichzeitig erhöhter Versorgungssicherheit gemacht wird.“

Die neue Anlage in Wetterfeld ist bereits das 23. kom-munale Wärme-Contracting-Projekt der Oberhessen-Gas. Weitere 3 kommunale Anlagen sind in Planung und Umsetzung.

 

Sichere Wärme fürs Kinderheim

Wie in vielen anderen sozialen Einrichtungen müssen auch die Verantwortlichen im Kinderheim Harb genau auf die Ausgaben schauen. Deshalb entschieden sie sich dafür, die Wärmeversorgung der Oberhessen-Gas zu übertragen. Das ist nicht nur kostengünstig, sondern bringt noch viele weitere Vorteile.

Zur Geborgenheit, die das Kinderheim Harb den hier lebenden 40 geistig und mehrfach behinderten Kindern bietet, gehört eine zuverlässige Wärmeversorgung. Eben die musste der Träger der Einrichtung, die gemeinnützige Kinderförderungsgesellschaft mbH, auf neue Füße stellen. „Nach reiflicher Überlegung haben wir uns für ein Contracting mit der Oberhessen-Gas entschieden“, erinnert sich Eberhard Riehm, Geschäftsführer der Trägergesellschaft. Nach etwa 1 1/2-wöchiger Bauzeit ging die neue Heizungsanlage am 11. August im Beisein von Dr. Ulrich Lenz, langjähriges Aufsichtsratsmitglied der Ober-hessen-Gas, in Betrieb.

Bis dahin galt es allerdings, einige nicht ganz alltägliche Probleme zu lösen. Die Lage im Wald und die ehemalige Verwendung der Immobilie stellten die Planer vor echte Herausforderungen. Weil die neue Heizung mit Erdgas betrieben werden sollte, brauchte es zwangsläufig einen Hausanschluss und vor allem eine Leitung für den umweltschonenden Brennstoff. Die verläuft – und das ist relativ ungewöhnlich – vom Niddaer Stadtteil Harb quer durch den Wald bis zum Kinderheim.

„Bei der Planung der Trasse und bei den Verlegearbeiten haben wir eng mit den Spezialisten von HessenForst zusammen-gearbeitet. Nur so konnten wir die Leitung durch den Wald realisieren“, erklärt Holger Reuss, Geschäftsführer der Ober-hessen-Gas, anlässlich der Inbetriebnahme.

Bei der Leitungsverlegung an sich galten ebenfalls besondere Regeln. Denn während des Zweiten Weltkriegs nutzte die Luftwaffe das gesamte Areal als Feldflugplatz. Folgerichtig ist hier bei Grabungen immer mit Blindgängern zu rechnen. Aus diesem Grund waren für die Zeit der Bauarbeiten Experten des Bombenräumdienstes vor Ort. Darüber hinaus musste die Oberhessen-Gas ein besonderes Verlegeverfahren einsetzen. Denn das übliche Verdichten des Bodens über der Leitung kam hier nicht infrage. Zu groß wäre das Risiko, ein Überbleibsel aus dem Krieg zur Detonation zu bringen.

Zentral, flexibel und sicher

Für die benötigte Wärme und für warmes Wasser im Kinder-heim sorgen jetzt drei moderne Erdgas-Brennwertgeräte mit je 85 Kilowatt Leistung, die die Experten der Oberhessen-Gas zu einer Kaskade zusammengeschlossen haben. Dieser Aufbau birgt mehrere Vorteile: Dank der Kaskadierung verfügt das System über einen extrem großen Modulationsbereich, was einen sehr effizienten Betrieb ermöglicht. Darüber hinaus bietet die Kaskade Sicherheit. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass alle drei Brenner gleichzeitig ausfallen, liegt praktisch bei Null. „Außerdem haben wir alles in einer einzigen Heizzentrale zusammengeführt“, ergänzt Andreas Biermann, Leiter Vertrieb der Oberhessen-Gas.

Das vereinfacht die Wartung und eventuelle Reparaturen. Überdies genügte es, nur einen einzigen Außenkamin zu montieren, durch den die Abgase aller drei Geräte nach draußen gelangen.

Stichwort Wartung: Wie bei Anlagen dieser Größenordnung üblich, installierte die Oberhessen-Gas eine Datenfernübertragung. Sollte es zu einer Störung kommen, läuft eine entsprechende Meldung bei der Oberhessen-Gas auf. „Wir sorgen sofort dafür, dass das Problem behoben wird“, erklärt Andreas Biermann den entscheidenden Vorteil. Und Eberhard Riehm äußert sich zufrieden: „Ich bin sicher, dass wir mit dem Wärme-Contracting der Oberhessen-Gas die richtige Entscheidung getroffen haben. Die Arbeiten liefen exakt im Zeitplan. Ich gehe fest davon aus, dass auch die energetischen Berechnungen passen und wir so viel einsparen, wie die Oberhessen-Gas prognostiziert hat – also ca. 15 Prozent plus X.“

 

Effizienter, günstiger, leiser

Schon seit einiger Zeit agiert die Oberhessen-Gas mit schlüssigen Contracting-Angeboten im Markt. Bislang vor allem im Bereich Wärme. Die Behindertenhilfe Wetterau nutzt das Know-how der Friedberger Experten jetzt in der Hirzenhainer Werkstatt für eine weitere energieintensive Anwendung: Druckluft.

In vielen modernen Industrie- und Gewerbebetrieben sind mit Druckluft angetriebene Werkzeuge nicht wegzudenken. Sie übernehmen zahlreiche Aufgaben. Vor allem dann, wenn große Kräfte nötig sind, spielt diese Technik ihre Vorteile aus. Der Haken an der Sache: Es braucht vergleichsweise viel Strom, um Druckluft zu erzeugen.

Die Behindertenhilfe Wetterau (bhw) kennt das Problem. In der Hirzenhainer Werkstatt betreibt die Einrichtung seit vielen Jahren eine Druckluftanlage für verschiedene Anwendungen in der Holz- und in der Metallwerkstatt. Außerdem nutzt die bhw die komprimierte Luft in zwei sehr speziellen Maschinen. Eine verschweißt die Kedertunnel für Großzelte, mit der anderen stellen die Mitarbeiter Ventile für Batterien her, die in Airbus-Flugzeugen zum Einsatz kommen. Bei einer Energieberatung fiel auf, dass die alte Anlage extrem ineffizient arbeitet“, erklärt Reinhold Medebach, Geschäftsführer der bhw. „Da kam uns das Angebot der Oberhessen-Gas gerade recht.“

Bislang komprimierte ein 28 Jahre alter Kolbenverdichter Antriebsmedium. „Dieses Aggregat für sich allein genommen war schon energietechnisch betrachtet nicht mehr zu halten“, erklärt Andreas Biermann, Vertriebsleiter der Oberhessen-Gas. Dazu kam noch, dass viele der Kupplungen, über die Werkzeuge und Maschinen mit dem Leitungsnetz verbunden werden, undicht waren. Zudem fanden sich auch in Zuleitungen und im Rohrnetz selbst Lecks. All das führte dazu, das der Kompressor praktisch rund um die Uhr laufen musste. Ein Umstand, der ein anderes Problem verursachte: jede Menge Lärm. Obwohl sich der Kolbenverdichter in einem eigenen Raum im Dach befand, war er fast überall in der Hirzenhainer Werkstatt zu hören. Und leider auch für die Nachbarschaft.

Die komplett neue Schraubenverdichteranlage, die die Oberhessen-Gas im Rahmen eines Betriebsführungs-Contractings installiert hat, bereitete dem nun ein Ende. Sie unterbricht ihre Arbeit immer wieder, weil sie die produzierte Druckluft in einem Speicher zwischenlagert. Wenn sie dann wieder verdichtete Luft liefern muss, geschieht dies mit einer Lautstärke, bei der man sich im gleichen Raum ohne Weiteres unterhalten kann. Außerdem tauschte die Oberhessen-Gas die Anschlüsse für die einzelnen Maschinen und alle nötigen Manometer aus.

Weil jetzt alle Rohre, Zuleitungen und Kupplungen dicht sind, konnten die Experten den Betriebsdruck von 9,5 auf 6,5 bar reduzieren. „Die Verringerung des Drucks bringt pro bar eine Energieeinsparung von bis zu 10 Prozent“, rechnet Andreas Biermann vor. Obendrein spart die Anlage dank ihrer viel effizienteren Bauart. Der Schraubenverdichter arbeitet mit einem Wirkungsgrad von 93 Prozent. Sein lauter Vorgänger brachte es nur auf 75 Prozent. „Alles in allem sollten wir spielend Einsparungen von mehr als 35 Prozent plus X erreichen“, freut sich Andreas Biermann.

„Natürlich ging es uns auch darum, Energie und damit Geld einzusparen“, fügt Reinhold Medebach hinzu. „Aber mindestens ebenso wichtig ist für uns, dass wir uns ab sofort um nichts mehr im Zusammenhang mit Druckluft kümmern müssen“, ergänzt er. Tatsächlich übernimmt die Oberhessen-Gas alles, was mit der neuen Druckluftanlage an Arbeit anfällt. Die bhw zahlt zehn Jahre lang einen zuvor festgelegten monatlichen Betrag, gleich was passiert. Im Gegenzug sorgen die Experten der Oberhessen-Gas dafür, dass die Druckluftanlage läuft. Die regelmäßigen Wartungen alle 6000 Betriebsstunden sind also ebenso inkludiert, wie alle Betriebsstoffe und Ersatzteile. Und sollte es tatsächlich unvorhergesehen zu einem Ausfall kommen, steht sogar ein mobiles Aggregat zu Verfügung, das die Dauer der Reparatur überbrückt.

Dieses Beispiel zeigt: Die Oberhessen-Gas entwickelt sich immer mehr vom zuverlässigen Erdgaslieferanten zum spartenunabhängigen Dienstleister, der für seine Kunden individuelle Energiekonzepte und -lösungen erarbeitet und umsetzt. Zahlreiche Kommunen, Gewerbe- und Industriebetriebe sowie Privatpersonen nutzen dieses Know-how bereits.

 

Preissenkung der Gasgrundversorgung zum 01.12.2016

ERDGAS-Tankstelle in Wölfersheim wieder in Betrieb!

Ab sofort bekommen Fahrer von ERDGAS-Fahrzeugen wieder wie gewohnt an der ARAL-Tankstelle in Wölfersheim Ihren günstigen Kraftstoff.

Fahrer von VW-Fahrzeugen müssen aus gegebenem Anlass dafür allerdings eine von Volkswagen ausgestellte Unbedenklichkeitserklärung vorlegen.

Wir bitten um Verständnis!

Ihre Oberhessen-Gas

 

Sonderverkauf! mikro-BHKW ecoPOWER 1.0

mikro-BHKW

Ausstellungsstück!

mikro-BHKW ecoPOWER 1.0

Familienkraftwerk: die stromerzeugende Heizung für Ein- und Zweifamilienhäuser

Kern des Komplettsystems ist das mikro-Blockheizkraftwerk (BHKW) bestehend aus einem Gas-Verbrennungsmotor und einem Wärmeauskopplungsmodul mit integriertem Systemregler. Wenn seine Wärmeproduktion einmal nicht ausreicht, schaltet der Regler ein Gas-Brennwertgerät als Spitzenlastheizgerät dazu: den ecoTEC plus oder ecoTEC exclusiv. Zum System gehört auch der Multi-Funktionsspeicher allSTOR VPS/3 mit dem passenden Wasserinhalt. Er dient gleichzeitig als Pufferspeicher für die Heizung und – dank der angeschlossenen Trinkwasserstation – als Warmwasserbereiter. ecoPOWER 1.0 arbeitet mit Erdgas und mit Bio-Erdgas.

Technische Daten

Allgemein
Elektrische Wirkungsgrad26,3 %
Gesamtwirkungsgrad92 %
Heizleistung2,5 kW
Elektrische Leistung1 kW
Höhe1.132 mm
Breite1.180 mm
Tiefe320 mm
Gewicht100 kg
Schallleistungspegel58 dB(A)
GasartenErdgas E, Erdgas LL, Bio-Erdgas
Energieeffizienzklasse
HeizungA++
Energiekosten
StromersparnisBis zu 80 % durch Eigenproduktion des benötigten Stroms.
Reduktion CO2-EmissionenReduktion der CO2-Emissionen im Vergleich zu separater Strom- und Wärmeerzeugung um bis zu 50 %
  
Installation
Luft-/Abgasführung

Installation nur mit systemzertifizierten Abgassystemen von Vaillant

Sonderpreis: 5.355,-€ inkl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer

Oberhessen-Gas erneut TOP-Lokalversorger

Die Oberhessische Gasversorgung GmbH erhält auch für das Jahr 2016 vom unabhängigen Internetportal www.energieverbraucherportal.de das Gütesiegel „TOP-Lokalversorger“. Anders als bei anderen Tarifvergleichsportalen, arbeitet die Neusser Agentur finanziell unabhängig und berücksichtigt neben dem Preis auch Umweltfreundlichkeit, soziales Engagement und Kundenservice der Energieanbieter.

Die Oberhessen-Gas steht nicht nur für faire Preise, sondern auch regionales Engagement und kundennahen Service. Mit dem Gütesiegel „TOP-Lokalversorger“ für die Sparte Gas wird dies nun bereits zum sechsten Mal in Folge belohnt. 

„Wir freuen uns sehr über die erneute Auszeichnung, weil sie unseren Kunden nicht nur ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis, sondern auch die Werte, für die unser Unternehmen steht, bescheinigt“, sagt der Vertriebsleiter der Oberhessen-Gas Andreas Biermann. 

Das Gütesiegel „Top-Lokalversorger“ wird vom unabhängigen und neutralen Energieverbraucherportal www.energieverbraucherportal.de vergeben.

Februar 2016 /PE

   

 

 

Neue Heizungsanlage für die Seementalhalle in Mittel-Seemen

 

In der 1968 erbauten Seementalhalle ist Anfang Januar eine neue Heizungsanlage in Betrieb genommen worden. Möglich macht dies das „Wärme-Garantie-Paket“ der Oberhessen-Gas. Die neue Flüssiggas Lüftungsanlage mit einem Volumenstrom von 9.000 m³/h und einer Nennleistung von 110kW entspricht den neuesten Standards und arbeitet sehr effizient, sparsam und nachhaltig. Installiert wurde die neue Anlage außerhalb der Halle in Modulbauweise. Der dadurch in der Halle neu gewonnene  Platz kann nun beispielsweise als Lager für Requisiten oder sonstiges zur Verfügung stehen.

Die Stadt Gedern legt großen Wert auf regionale Kooperationspartnerschaften und hat sich deshalb für die Oberhessen-Gas als Partner entschieden. Das „Wärme-Garantie-Paket“ bietet dabei "Fertige Wärme all Inklusive“. Die neue Heizungsanlage wurde durch die Friedberger Energieexperten als Komplettpaket umgesetzt.

Für die Kommune bedeutet dies: Wartung, Notdienst bei Störung, notwendige Ersatzteile sowie alle System-kosten wie z.B. den Schornsteinfeger sind nun Sache der Oberhessen-Gas, welche auch das Betriebs- und Instandhaltungsrisiko trägt.

Vor Ort wurde die neue Heizung durch die Vertreter der Stadt Gedern – Bürgermeister Herrn Guido Kempel, Liegenschaftsverwalter  Herrn Bernd Euler, dem externen Fachplaner Herrn Herbert Weber, sowie Geschäftsführer der Oberhessen-Gas Herrn Holger Reuss und Stefan Zeh als Energiespezialist in Augenschein genommen.

Januar 2016/PE

Wärme-Garantie-Paket für das Lumos Lichtspiel & Lounge

 

Das im Februar eröffnete Kino in Nidda „Lumos Lichtspiel & Lounge“ zählte bereits weit über 100.000 Besucher. Die fünf Kinosäle sind mit 4K und 3D Projektoren und Dolby Surround 7.1 Anlage ausgestattet. Das Lumos zählt somit zu den modernsten Kinos in Deutschland.

Die Betreiberfirma Quantum Kino GmbH legt Wert auf regionale Kooperationspartnerschaften und hat sich deshalb für die Oberhessen-Gas als Energielieferant entschieden. Diese liefert die Co2-neutrale Wärme für das Kino und die Büroräume. Das „Wärme-Garantie-Paket“ bietet Gewerbe- und Haushaltskunden "Fertige Wärme all Inklusive" d. H. eine neue effiziente Heizungsanlage, Wartung, Notdienst bei Störungen, notwendige Ersatzteile sowie allen Systemkosten wie z.B. den Schornsteinfeger.

Ein entsprechendes Informationsschild wurde am Eingang montiert. Ein Werbespot zum „Wärme-Garantie-Paket“ wird ab Mitte Januar im Kino ausgestrahlt.

 

Dezember 2015/PE 

 

 

Preissenkung der Gasgrundversorgung ab dem 1. Dezember 2015

Aktuelles für unsere Region:

Gaspreis ist nicht gleich Ölpreis -

Richtigstellung im Rahmen der aktuellen Preisdiskussion

 

Aktuell wird in den Medien intensiv über sinkende Erdölpreise und die damit in Zusammenhang gebrachte Notwendigkeit einer Senkung der Erdgaspreise für Endkunden berichtet. Folglich erhalten wir in jüngster Vergangenheit häufig Anfragen von Kunden zu diesem Thema. Wie anderen Stadtwerken
obliegt auch uns, als regionalem Grundversorger, die Gewährleistung der Versorgungssicherheit unserer Kunden. Die Sicherstellung der Versorgung aller Haushalts- und Gewerbekunden mit Erdgas zu günstigen Preisen ist und bleibt unsere Credo. Genau danach richten wir die Erdgasbeschaffung aus: das von unseren Kunden aktuell verbrauchte und über die derzeit geltenden Tarifpreise abgerechnete Erdgas wurde bereits über einen längeren Zeitraum in der Vergangenheit am Erdgas-Terminmarkt (Börse) bezogen.

 

Anders gesagt:
Die aktuellen Tarifpreise sind das Resultat systematischer Beschaffungsvorgänge der vergangenen Jahre.


Folglich ergeben sich für unsere Preise keine direkten Abhängigkeiten von den derzeitigen Entwicklungen auf dem Ölmarkt.  

 

Bei Berücksichtigung dieser Zusammenhänge lassen sich die Ergebnisse der von der Bundestagsfraktion der Grünen beauftragten und jüngst veröffentlichten Studie nicht auf die konkrete Situation der Oberhessen-Gas übertragen: die derzeit sinkenden Import- und Großhandelspreise haben auf unsere aktuellen, aus der Vergangenheit resultierenden, Tarifpreise keinen direkten Einfluss. Zudem setzt sich der Erdgaspreis der Oberhessen-Gas nicht nur aus Beschaffungs- und Vertriebskosten zusammen. Die staatlich reglementierten und von uns nicht beeinflussbaren Preisbestandteile (Netznutzungsentgelte, Steuern und Abgaben) haben mittlerweile einen Anteil von über 40% erreicht.
Nicht zuletzt auch vor diesem Hintergrund lassen sich Änderungen in den Bezugskosten nicht 1:1 auf die Endkundenpreise übertragen. 

 

Sicher können sich unsere Kunden aber sein:

Oberhessen-Gas bietet faire und günstige Preise für jeden Anwendungsfall in diversen Produkten. Sprechen Sie uns an.

 

CS

 

 

Oberhessen-Gas unterstützt das Kinderheim Harb

Als regional verwurzelter Energiedienstleister engagiert sich die Oberhessen-Gas auch für soziale Einrichtungen in ihrem angestammten Liefergebiet. Kürzlich erhielt das Kinderheim Harb eine Spende in Höhe von 1500 Euro. Die beiden Geschäftsführer Holger Reuss und Stefan Hammer übergaben den Scheck an Eberhard Riehm. Er ist der Geschäftsführer der gemeinnützigen Kinderförderungsgesellschaft mbH, dem Träger des Kinderheims Harb.

Seit vielen Jahren bereitet die gemeinnützige Kinderförderungsgesellschaft mbH behinderte Kinder und Jugendliche auf ein möglichst selbstständiges Leben vor. Die 58 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter achten darauf, all ihre Schützlinge individuell zu fördern. Im Heim im Niddaer Stadtteil Harb leben derzeit knapp 50 Kinder, die nicht in ihren Familien aufwachsen können. Hier unterzukommen ist für viele ein echtes Geschenk: Zum einen genießen sie eine optimale Betreuung. Zum anderen – und das ist für die Kinder selbst sehr wichtig – kommen sie im Heim mit Gleichaltrigen zusammen. „Bis zu einem Alter von etwa fünf bis sechs Jahren funktioniert die Inklusion ganz gut – etwa im Kindergarten oder beim Spielen miteinander“, weiß Eberhard Riehm. „Aber mit jedem Lebensjahr driften die Interessen von nicht behinderten und behinderten Kindern weiter auseinander.“

Wie so oft im sozialen Bereich sind die Pflegesätze, mit denen das Kinderheim auskommen muss, sehr knapp bemessen. Sie reichen gerade aus, um die zentralen Aufgaben – die optimale Versorgung und Förderung der Kinder – zu finanzieren. „Für jedes Projekt, das nicht zum Standard gehört, sind wir auf Spenden angewiesen“, erklärt Eberhard Riehm. Dazu gehören zum Beispiel das Ferienprogramm und Renovierungen, aber auch die Anschaffen von Spielgeräten. „Als regionaler Energiedienstleister sind wir uns unserer sozialen Verantwortung bewusst. Deshalb helfen wir immer gern, im Rahmen unserer Möglichkeiten“, erklärt Holger Reuss anlässlich der Scheckübergabe.

Die Spende der Oberhessen-Gas kommt gerade recht – Eberhard Riehm hat schon eine Verwendung dafür. Das Heimgebäude steht am Fuße eines leicht bewaldeten Hangs. Wegen der Schatten spendenden Bäume ist dieses Areal eigentlich bestes zum Spielen geeignet. Wenn da nicht das den Berg hinab fließende Wasser wäre. Nach Regenfällen sammelt es sich häufig direkt vor der Terrasse und verwandelt den Boden in einen Sumpf. „Den würden wir gern trockenlegen“, erzählt der Diplom-Psychologe. „Dann könnten die Kinder noch häufiger raus.“

Das Gebäude, in dem das Kinderheim untergebracht ist, stammt ursprünglich aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Als Kommandantur des zweitgrößten Feldflughafens Deutschlands gebaut, diente es nach Ende des Kriegs als Flüchtlingsunterkunft. Später wurde es als Hotel genutzt. 1977 erwarb die gemeinnützige Kinderförderungsgesellschaft mbH die Immobilie und baute sie zum Heim um. Die Lage direkt am Waldrand ist ideal, bietet sie doch hervorragende Spielmöglichkeiten.

März 2015/CS

 

 

 

VORSICHT: Neue Welle von Drückeranrufen

Oberhessen-Gas warnt vor unseriösen Angeboten:

Vorsicht bei Angeboten zur Gasbelieferung über das Telefon. Viele Kunden haben die Oberhessen-Gas in den letzten Tagen über dubiose und unseriöse Telefonanrufe zu einem Gastarifwechsel informiert. In vielen Fällen erwecken die Anrufe den Eindruck, von dem „regionalen Energielieferanten“ Oberhessen-Gas zu sein. Die Kunden könnten bei einer sofortigen Tarifumstellung (Neuvertrag) einen hohen Prozentsatz einsparen. Zudem wurde abgefragt, welcher Stromlieferant beliefert sowie weitere Kundendaten verlangt.

Begründet wurde der Anruf mit einer allgemeinen Umstellung in der Gemeinde/Stadt.

Aufgrund dieser vermehrten Anrufe macht Oberhessen-Gas seine Kunden nochmals ausdrücklich darauf aufmerksam, dass es sich bei diesen Anrufen nicht um Mitarbeiter der Oberhessen-Gas handelt. Auch sind keine anderen Dienstleister mit solchen Anrufen beauftragt.

Oberhessen-Gas warnt daher davor, bei solchen Anrufen Auskünfte zu geben oder Verträge abzuschließen oder Kundendaten zu nennen. Für einen etwaigen Abschluss besteht zudem ein Widerrufsrecht.

 

Kunden, die unseriöse Anrufe erhalten oder Fragen zu einer möglichen Vertragsumstellung in einen evtl. günstigeren Tarif haben, können sich gerne an das Serviceteam der Oberhessen-Gas unter 06031/7277-35 oder 0180/3006428 wenden.

 

April 2015/CS

Oberhessen-Gas ist offizieller Kooperationspartner der Hessischen Energiespar-Aktion

Die "Hessische Energiespar-Aktion" ist eine große und wachsende Kooperation zur Förderung der Energieeinsparung bei Alt- und Neubauten in Hessen. Mit vielfältigen und dauerhaft angebotenen Informationen werden Entscheidungsgrundlagen für Hauseigentümer rund ums Gebäude geschaffen.

Im Mittelpunkt steht die Heizenergieeinsparung im Altbau. Rund 40 Prozent des gesamten Hessischen Energieverbrauchs werden nur für das Beheizen von Gebäuden aufgewendet. In 2,3 Millionen Altbauwohnungen, davon allein 1,03 Millionen selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser, können die Heizkosten halbiert werden.

Die "Hessische Energiespar-Aktion" ist ein modernes Instrument der Wirtschaftsförderung. Ökonomie und Ökologie gehen bei der Energieeinsparung zusammen und schaffen Umsatz und Beschäftigung im Handwerk, bei planenden Berufen und den vorgelagerten Industrie- und Gewerbebetrieben. Der Markt für Energiespartechniken funktioniert nur, wenn Hauseigentümer ihre Handlungsmöglichkeiten kennen. Der Schlüssel hierfür sind der Energiepass Hessen und die weiteren immobilienspezifischen Informationen der "Hessischen Energiespar-Aktion".